Regenschlacht auf dem Erftlandring

Wenn's nass wird, ist Kathrin noch ein bisschen vorsichtig

Kerpen/Hürth. Am vergangenen Samstag fand der vierte Lauf der Kart Challenge Kerpen auf dem Erftlandring in Manheim statt. Pünktlich um 10 Uhr konnte Kathrin Augustin ihre ersten Runden drehen.

Die Bedingungen waren nicht ideal. Mal war es trocken, auf einem Teil der Strecke jedoch feucht, und zwischendurch regnete es dann auch wieder kräftig. Unter diesen Bedingungen das richtige Setup für das empfindliche Rennkart zu finden, war auch für die Schrauber besonders anspruchsvoll.
Das komplette Training am Samstag war jedoch 'für die Katz', da am Sonntag, dem eigentlichen Renntag, schon wieder ganz andere Bedingungen vorherrschten. Zu Beginn des Qualifying hatte Kathrin dann sogar "total verwachst". Startplatz 13 war alles andere als ideal. Und dann fing es auch noch an zu regnen und sie konnte keine Position gutmachen.
Es folgte der zweite Lauf. "Hier hatten wir uns schon ganz gut eingeschossen, durften uns aber aufgrund des Zeittrainings nur auf der 13. Position in die Startaufstellung stellen", analysierte Kathrin nach dem Rennen. Nach wenigen Kurven war sie auf Rang zehn vorgefahren, sichtbar schneller als die Vorausfahrenden, kam sie aber nicht vorbei und fuhr an der Stoßstange des Vordermannes klebend als 10. über die Ziellinie.
Pünktlich zum dritten Lauf öffnete Petrus schließlich alle Schleusen und es schüttete wie aus Kübeln auf den Erftlandring nieder. 
Für Kathrin Augustin endete dieser Lauf mit Rang 11. Unter trockenen Bedingungen ist das Hürther Talent schon "recht flott" unterwegs ist, während Kathrin im Regen noch Erfahrung sammeln muss. Das Ziel, in der Tabelle nach vorne zu kommen, hat sie am Wochenende in Kerpen verfehlt. Immerhin konnte sie ihren 10. Platz halten.

Letzte Änderung: Montag, 30.08.2010 14:29 Uhr

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